Desde hace más de 125 años, los ladrillos Anker se manufacturan artesanalmente siguiendo una receta tradicional. Los materiales, como la creta, la arena de cuarzo, los pigmentos y el aceite de linaza, son 100% naturales y  cumplen altos criterios ecológicos. Los juegos de construcción de Anker, de alta calidad y de gran valor pedagógico, son verdaderos tesoros para constructores grandes y pequeños. Castillos, palacios, torres, puentes ... la creatividad y la imaginación no tienen límites. Los ladrillos Anker son compañeros duraderos, que con el tiempo y gracias a su lustre individual, se vuelven aún más bonitos.

Anker – un ladrillo único.  

Historia


Cada ladrillo Anker se fabrica a mano con amor y cuidado para garantizar una calidad máxima. Con el tiempo, estos ladrillos duraderos de alta calidad adquieren un mayor brillo.
Productos


El método de fabricación y los materiales 100% naturales cumplen altos criterios ecológicos. Los ladrillos Anker están compuestos por arena de cuarzo, aceite de linaza, pigmentos y creta.
Fabricación

 

Novedades

Inklusionprojekt der AWO Saale-Orla zum Thema Dresdner Frauenkirche (gebaut aus Ankersteinen)


Die AWO Saale-Orla-Kreis hat über eine Aktion Mensch Förderung ein Inklusions-Projekt zum Thema Dresdner Frauenkirche durchgeführt. Menschen mit Handicap aus der Wohnstätte für psychisch kranke Menschen haben gemeinsam mit Hortschülern der AWO-Schloss-Schule aus Neustadt an der Orla in den Osterferien das Modell der Dresdner Frauenkirche aus den Kästen 6 bis 18A gebaut. Im Vorfeld haben alle eine Führung in der Ankerstein-Manufaktur in Rudolstadt bekommen und waren anschließend gemeinsam in Dresden, um das Original zu bestaunen. Im Zuge des Projektes wurde im Auftrag der AWO Saale-Orla-Kreis durch die Firma Pößneck TV ein schöner Kurzfilm produziert, welchen man sich hier anschauen kann.

 

Modell der Frauenkirche entsteht in Pößneck aus Ankersteinen


Kleine und große Besucher bauen die Dresdner Kirche im Rahmen der „Frühschicht“.

Pößneck. Der Grundstein für ein Modell der Frauenkirche wurde am Samstag in der Programmreihe „Frühschicht“ innerhalb der Ausstellung Erlebnis Industriekultur gelegt.

Die berühmte Dresdner Kirche sollte aus Rudolstädter Ankerbausteinen errichtet werden. Gut 2000 Steine später, am Sonntagnachmittag, konnten die „Oberbaumeister“ Otto Hahn und Thomas Voigt den Bau erfolgreich abschließen. Die im Vorraum der Ausstellung auf einem Tisch errichtete Frauenkirche hatte die geplante Höhe von siebzig Zentimetern erreicht und mit ruhiger Hand konnte der Schlussstein auf Augenhöhe der Männer mit Präzision eingefügt werden.

Der Live-Aufbau der Dresdner Frauenkirche war als Familienprogramm konzipiert und so bekamen die Baumeister immer wieder Hilfe und Unterstützung von Ausstellungsbesuchern, insbesondere von deren Kindern. Ines Schroth von Ankersteine Rudolstadt assistierte im Hintergrund und sorgte dafür, dass die benötigten Steine, die aus Schlämmkreide, Quarzsand, natürlichen Farbpigmenten und Leinöl bestehen, immer zur Hand waren.

Zudem bestand die Möglichkeit, sich einen Ankerstein zu pressen und diesen mit nach Hause zu nehmen. Nebenbei gab es noch allerhand Wissenswertes über die Geschichte der Ankersteine und ihren Siegeszug als erstes Systemspielzeug zu erfahren. Auch die Konstruktionswerkstatt der mobilen Museumspädagogik die im Rahmen der „Frühschicht“ zu erleben war, eröffnete allerlei Möglichkeiten, mit alltäglichen Materialien eigene Objekte herzustellen. In Anlehnung an Konstruktionsspiele von Friedrich Fröbel konnten Kinder und Erwachsene aus Erbsen und Zahnstochern große geometrische Gebilde entwickeln.

Die „Frühschicht“, ein Programm für Familien gibt Einblicke in verschiedene Aspekte der Ausstellung Erlebnis Industriekultur. Bei besonderen Mitmach-Angeboten können Kinder und Familien selbst aktiv werden. Eine weitere „Frühschicht“ findet am Sonntag, 19. August, statt.

Quelle: Hartmut Bergner / 18.07.2018

Homepage: hier geht es zum Originalartikel
 

Ankersteine bei der Leitausstellung zur Thüringer Industriekultur


Unter der Schirmherrschaft von Thüringens Ministerpräsident, Bodo Ramelow, lädt vom 06. Juni bis zum 09. September 2018 die Leitausstellung „Erlebnis Industriekultur – Innovatives Thüringen seit 1800“ zum Besuch in Pößneck ein. Die Ausstellung vollzieht erstmals den Thüringer Weg in die Moderne und zeigt 500 kommentierte Schauobjekte von der Grubenbahn bis zur historischen Versicherungsurkunde.

Gegliedert in sechs Themeninseln:
1. Holzhütten, Kohlenfeuer, Pflanzensamen – Bodenschätze und Werkstoffe
2. Manufakturen, Werkstätten, Fabriken – Industriezentren in Thüringen
3. Arbeit, Alltag, Turnverein – Aushalten und Haushalten
4. Geschwindigkeitsrausch und Technikangst – Verkehrswelten und Kommunikationsnetze
5. Finanzwesen und Versicherungen – Patentschutz und Reklame
6. Typisch Thüringen – Innovationen und Motoren der Industrie

und einen verbindenden Themenschwerpunkt „Energie“ spiegeln die Ausstellungsgegenstände den aktuellen Stand der Geschichtsforschung. Fünf Audiorundgänge erschließen anhand ausgewählter Objekte typische individuelle Lebenswelten, wie sie im Zuge der Industrialisierung entstanden.

Natürlich dürfen bei einer solchen Ausstellung die Ankersteine von Friedrich Adolf Richter nicht fehlen. Der Fabrikant und Universal-Unternehmer errichtete in Rudolstadt 1880 ein Gebäude für die Produktion von „Richters Anker-Steinbaukästen“. Parallel dazu etablierte er eine Kunstanstalt, in der Künstler, Illustratoren und Architekten die Bauvorlagen für die Baukästen erstellten und erschuf somit das erste Systemspielzeug der Welt.

Am letzten Wochenende waren neben Werksleiterin Ines Schroth auch die Ankerfreunde Dr. Otto Hahn und Thomas Voigt vor Ort vertreten. Die Freunde vollendeten aus den Kästen 6-24A das Bauwerk der Dresdner Frauenkirche. Bei Frau Schroth hatten die Besucher die Möglichkeit an der Handpresse sich selbst Ankersteine zu pressen.

Die „Spätschicht“ lädt am 06. September um 19 Uhr zu einem sehr interessanten Fachvortrag von Dr. Otto Hahn ein. Hier geht es um „Die Anker-Bausteine und Richters Imperium der fünf Sinne“.

Wo: Shedhalle Pößneck; Carl-Gustav-Vogel-Straße 3
Preis: Kostenlos
Kontakt: Shedhalle Pößneck Tel. 03647 / 500 314

Hier geht es zur Homepage der Erlebnis Industriekultur

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihr Ankerstein-Team