For over 125 years Anker Stones have been manufactured by hand according to a traditional formula. 100% natural materials, consisting of chalk, quartz sand, colour pigments and linseed oil meet highest the ecological standards. The high quality, educationally valuable Anker Stone Building Sets are true treasure chests for old and young master builders.
Castles, palaces, towers, bridges… creativity and fantasy are never limited. Anker Stones are long-lasting companions that get even more vibrant as time goes by, obtaining a unique patina.
Anker - The brick makes the difference.

History


Each Anker stone is manufactured
by hand with a true love for
detail in order to guarantee the
highest quality. As time goes by,
the high quality, long-lasting
stones get even more vibrant due
to their unique composition.
Products


The manufacturing and 100%
natural ingredients meet the
highest ecological standards.
Anker Stones consist of quartz
sand, linseed oil, and colour
pigments.
Manufacturing

 

News

Tag der offenen Tür


Liebe Ankerfreunde, liebe Kinder und Eltern,

am Samstag, dem 23.09.2017 ist es wieder soweit. Die Ankerstein GmbH i. G. veranstaltet zwischen 10-17 Uhr auf dem neuen Firmengelände in der Breitscheidstraße 148 in Rudolstadt einen Tag der offenen Tür.

Es werden u. a. Betriebsrundgänge angeboten wo Interessierte einen Einblick in die Herstellung erhalten und Fragen beantwortet bekommen wie z. B. woraus bestehen die Steine, was kann man alles aus Ankersteinen bauen, wie viele Ankersteine braucht man für die Dresdner Frauenkirche und wie lange hat der Baumeister an der Großen Burg gebaut.

Die kleinen Besucher haben die Möglichkeit zum Selbstbauen und spielen. Natürlich findet auch an diesem Tag ein Werksverkauf statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Ankerstein-Team

 

Ankerstein beim Rudolstadt-Festival 2017


Während des größten Folk-Roots-Weltmusik-Festivals in Deutschland dem Rudolstadt-Festival, welches in der Zeit vom 06. bis 09.07.2017 zum 27. Mal stattfand beteiligte sich auch die Ankerstein GmbH i. G. mit einem eigenen Stand.

Im Instrumentenbau in der Mangelgasse nahe dem Neumarkt war ab Freitag 12 Uhr bis Sonntag 18 Uhr der Stand täglich zwischen 10 bis 22 Uhr geöffnet. Während der gesamten Zeit wurde der Stand durch Frau Dietzel und Frau Wolf betreut. Es wurden von der historischen Serie das Starter Set, die Grundkästen Nr. 4 und Nr. 6, die Ergänzungskästen Nr. 4A und Nr. 6A wie auch die 4 verschiedenen Puzzle angeboten. Der kleinste Baukasten Kleiner Gern Groß, die 4 Fröbelgaben und das Brandenburger Tor standen ebenfalls zum Verkauf.

Natürlich war auch ein reichhaltiges Sortiment der neuen Juniorserie mit dabei. Besonders gefragt waren der L-Cube, die Mini-Domino-Rallye, der Leuchtturm, die beiden Balancierspiele und auch der Minibaukasten. Selbstverständlich wurden auch die ein oder anderen Baukästen, diverse andere Artikel verkauft und viele Bestellungen aufgenommen.

Die Resonanz war sehr groß. Es gab durch weg nur positive Meinungen zur Übernahme und dem Erhalt der Ankersteine durch die AWO Rudolstadt. Viele Rudolstädter haben dazu gratuliert. Der ein oder andere Besucher hofft, dass die Ankerstein GmbH auch im nächsten Jahr wieder zum Rudolstadt-Festival mit einem Stand vertreten sind.

Sehr viele informierten sich mit Flyern über die Kontaktdaten der Ankersteine sowie die Produkte mit ihren diversen Spiel- und Baumöglichkeiten. Durch eine kleine Spielecke wurden die Besucher automatisch aufmerksam, da die Kinder sofort spielen bzw. bauen wollten.

 

AWO Rudolstadt übernimmt Ankersteine


Die Arbeiterwohlfahrt in Rudolstadt hat die Spielzeugmarke Ankersteine übernommen. AWO-Geschäftsführer Hans-Heinrich Tschoepke sagte MDR THÜRINGEN, der Verband habe eine neue Firma unter dem Namen Ankerstein GmbH gegründet, die das Geschäft mit etwas anderer Philosophie fortsetzen solle. Damit werde die traditionsreiche Rudolstädter Marke gerettet.

Die Ankersteine sind auf dem globalen Spielzeugmarkt ein Nischenprodukt. Als solches will man es den Angaben zufolge künftig vermarkten. AWO-Geschäftsführer Tschoepke sei um Rat gebeten worden, als die bisherigen Firmenbetreiber nicht weitermachen wollten.

Die Ankerstein-Baukästen aus Rudolstadt waren im späten 19. Jahrhundert populär geworden. Die DDR stellte die Produktion 1963 ein. 1995 versuchten Liebhaber der Bauklötzchen mit finanzieller Unterstützung des Landes einen Neustart. Das Geschäft entwickelte sich aber nicht gewinnbringend. Mit der Übernahme wurde ein Ende der traditionsreichen Spielzeugherstellung in Rudolstadt abgewendet.

Quelle: MDR / 29.06.2017
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