News / Anker Steinbaukasten

Platzierung beim X-Männchenwettbewerb zum Tag der offenen Tür am 03.10.2018


Am 03.10.2018 fand wieder auf dem Firmengelände der Ankerstein GmbH der Tag der offenen Tür statt. Neben vielen spannenden Aktivitäten wurde auch wieder der X-Männchenstapelwettbewerb durchgeführt. In 3 verschiedenen Altersgruppen konnten die interessierten Teilnehmer mitmachen und versuchen den höchsten Turm zu bauen.

Hier die 3 Erstplatzierten in den jeweiligen Altersgruppen:

Altersgruppe 0 bis 7 Jahre (Turmhöhe in cm):
1. Ole Joseph (220 cm)
2. Margarete Ferl (175 cm)
3. Laura Staffel (165 cm)

Altersgruppe 8 bis 14 Jahre (Turmhöhe in cm):
1. Max Lukas Schnabel (265 cm)
2. Dion Seydel (215 cm)
3. Sara Balkansky (180 cm)

Altersgruppe 15+ Jahre (Turmhöhe in cm):
1. Marcel Geißler (205 cm)
2. Carolin Lindemann (200 cm)
3. Mandy Hettwer (160 cm)

Die Gewinner wurden von uns bereits schriftlich benachrichtigt und haben ihren Preis zugeschickt bekommen.

Alle Teilnehmer, die hier nicht aufgeführt wurden, aber dennoch ihre Platzierung wissen möchten, können diese gern bei uns erfragen - entweder Tel.: 03672-31110 oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Betreff: Anfrage Platzierung X-Männchenwettbewerb.
An dieser Stelle möchten uns bei allen Besuchern und Interessierten für diesen tollen Tag bedanken und hoffen Sie auch im nächsten Jahr begrüßen zu dürfen. Ein ganz großes Dankeschön natürlich auch an alle Mitarbeiter und Angehörige für die Unterstützung um den Tag mit seinem Programm auf die Beine zu stellen!
Ihr Ankerstein-Team.
weiter …
 

Ankersteine im Schleswig Holstein Magazin


Liebe Ankerfreunde, liebe Kinder und Eltern, im Schleswig-Holstein Magazin des NDR ist ein schöner Beitrag über die Ankersteine erschienen. Es unter anderem auch um die aktuell stattfindene Ausstellung auf dem Schloss Ahrensburg. Von Minute 14:50 bis 17:40 kommt der Teil über die Ankersteine. Hier der Link zum NDR-Beitrag .
weiter …
 

Baukasten zum Bauhaus-Jubiläum


Liebe Ankerfreunde, liebe Kinder und Eltern, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist am 05.11.2018 ein Artikel über den Sonderkasten "Haus Am Horn" erschienen. Viel Spaß beim Lesen.
weiter …
 

Inklusionprojekt der AWO Saale-Orla zum Thema Dresdner Frauenkirche (gebaut aus Ankersteinen)


Die AWO Saale-Orla-Kreis hat über eine Aktion Mensch Förderung ein Inklusions-Projekt zum Thema Dresdner Frauenkirche durchgeführt. Menschen mit Handicap aus der Wohnstätte für psychisch kranke Menschen haben gemeinsam mit Hortschülern der AWO-Schloss-Schule aus Neustadt an der Orla in den Osterferien das Modell der Dresdner Frauenkirche aus den Kästen 6 bis 18A gebaut. Im Vorfeld haben alle eine Führung in der Ankerstein-Manufaktur in Rudolstadt bekommen und waren anschließend gemeinsam in Dresden, um das Original zu bestaunen. Im Zuge des Projektes wurde im Auftrag der AWO Saale-Orla-Kreis durch die Firma Pößneck TV ein schöner Kurzfilm produziert, welchen man sich hier anschauen kann.

weiter …
 

Modell der Frauenkirche entsteht in Pößneck aus Ankersteinen


Kleine und große Besucher bauen die Dresdner Kirche im Rahmen der „Frühschicht“.

Pößneck. Der Grundstein für ein Modell der Frauenkirche wurde am Samstag in der Programmreihe „Frühschicht“ innerhalb der Ausstellung Erlebnis Industriekultur gelegt.

Die berühmte Dresdner Kirche sollte aus Rudolstädter Ankerbausteinen errichtet werden. Gut 2000 Steine später, am Sonntagnachmittag, konnten die „Oberbaumeister“ Otto Hahn und Thomas Voigt den Bau erfolgreich abschließen. Die im Vorraum der Ausstellung auf einem Tisch errichtete Frauenkirche hatte die geplante Höhe von siebzig Zentimetern erreicht und mit ruhiger Hand konnte der Schlussstein auf Augenhöhe der Männer mit Präzision eingefügt werden.

Der Live-Aufbau der Dresdner Frauenkirche war als Familienprogramm konzipiert und so bekamen die Baumeister immer wieder Hilfe und Unterstützung von Ausstellungsbesuchern, insbesondere von deren Kindern. Ines Schroth von Ankersteine Rudolstadt assistierte im Hintergrund und sorgte dafür, dass die benötigten Steine, die aus Schlämmkreide, Quarzsand, natürlichen Farbpigmenten und Leinöl bestehen, immer zur Hand waren.

Zudem bestand die Möglichkeit, sich einen Ankerstein zu pressen und diesen mit nach Hause zu nehmen. Nebenbei gab es noch allerhand Wissenswertes über die Geschichte der Ankersteine und ihren Siegeszug als erstes Systemspielzeug zu erfahren. Auch die Konstruktionswerkstatt der mobilen Museumspädagogik die im Rahmen der „Frühschicht“ zu erleben war, eröffnete allerlei Möglichkeiten, mit alltäglichen Materialien eigene Objekte herzustellen. In Anlehnung an Konstruktionsspiele von Friedrich Fröbel konnten Kinder und Erwachsene aus Erbsen und Zahnstochern große geometrische Gebilde entwickeln.

Die „Frühschicht“, ein Programm für Familien gibt Einblicke in verschiedene Aspekte der Ausstellung Erlebnis Industriekultur. Bei besonderen Mitmach-Angeboten können Kinder und Familien selbst aktiv werden. Eine weitere „Frühschicht“ findet am Sonntag, 19. August, statt.

Quelle: Hartmut Bergner / 18.07.2018

Homepage: hier geht es zum Originalartikel
weiter …
 

Ankersteine bei der Leitausstellung zur Thüringer Industriekultur


Unter der Schirmherrschaft von Thüringens Ministerpräsident, Bodo Ramelow, lädt vom 06. Juni bis zum 09. September 2018 die Leitausstellung „Erlebnis Industriekultur – Innovatives Thüringen seit 1800“ zum Besuch in Pößneck ein. Die Ausstellung vollzieht erstmals den Thüringer Weg in die Moderne und zeigt 500 kommentierte Schauobjekte von der Grubenbahn bis zur historischen Versicherungsurkunde.

Gegliedert in sechs Themeninseln:
1. Holzhütten, Kohlenfeuer, Pflanzensamen – Bodenschätze und Werkstoffe
2. Manufakturen, Werkstätten, Fabriken – Industriezentren in Thüringen
3. Arbeit, Alltag, Turnverein – Aushalten und Haushalten
4. Geschwindigkeitsrausch und Technikangst – Verkehrswelten und Kommunikationsnetze
5. Finanzwesen und Versicherungen – Patentschutz und Reklame
6. Typisch Thüringen – Innovationen und Motoren der Industrie

und einen verbindenden Themenschwerpunkt „Energie“ spiegeln die Ausstellungsgegenstände den aktuellen Stand der Geschichtsforschung. Fünf Audiorundgänge erschließen anhand ausgewählter Objekte typische individuelle Lebenswelten, wie sie im Zuge der Industrialisierung entstanden.

Natürlich dürfen bei einer solchen Ausstellung die Ankersteine von Friedrich Adolf Richter nicht fehlen. Der Fabrikant und Universal-Unternehmer errichtete in Rudolstadt 1880 ein Gebäude für die Produktion von „Richters Anker-Steinbaukästen“. Parallel dazu etablierte er eine Kunstanstalt, in der Künstler, Illustratoren und Architekten die Bauvorlagen für die Baukästen erstellten und erschuf somit das erste Systemspielzeug der Welt.

Am letzten Wochenende waren neben Werksleiterin Ines Schroth auch die Ankerfreunde Dr. Otto Hahn und Thomas Voigt vor Ort vertreten. Die Freunde vollendeten aus den Kästen 6-24A das Bauwerk der Dresdner Frauenkirche. Bei Frau Schroth hatten die Besucher die Möglichkeit an der Handpresse sich selbst Ankersteine zu pressen.

Die „Spätschicht“ lädt am 06. September um 19 Uhr zu einem sehr interessanten Fachvortrag von Dr. Otto Hahn ein. Hier geht es um „Die Anker-Bausteine und Richters Imperium der fünf Sinne“.

Wo: Shedhalle Pößneck; Carl-Gustav-Vogel-Straße 3
Preis: Kostenlos
Kontakt: Shedhalle Pößneck Tel. 03647 / 500 314

Hier geht es zur Homepage der Erlebnis Industriekultur

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihr Ankerstein-Team

weiter …
 

Ankerstein-Reportage im EVR-Magazin


Liebe Ankerfreunde, liebe Kinder und Eltern,

in der Frühjahrsausgabe des EVR-Magazin erschien eine schöne Reportage über unsere Ankersteine.
Hier der Link zum Artikel des EVR-Magazin

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
Ihr Ankerstein-Team

weiter …
 

Tag der offenen Tür


Liebe Ankerfreunde, liebe Kinder und Eltern,

am Mittwoch, den 03.10.2018 ist es wieder soweit. Die Ankerstein GmbH veranstaltet zwischen 10:00 bis 17:00 Uhr auf dem Firmengelände in der Breitscheidstraße 148 in Rudolstadt einen Tag der offenen Tür.

Es werden u. a. Betriebsrundgänge angeboten wo Interessierte einen Einblick in die Herstellung erhalten und Fragen beantwortet bekommen wie z. B. woraus bestehen die Steine, was kann man alles aus Ankersteinen bauen, wie viele Ankersteine braucht man für die Dresdner Frauenkirche und wie lange hat der Baumeister an der Großen Burg gebaut.

Die kleinen Besucher haben die Möglichkeit zum Selbstbauen und spielen. Natürlich findet auch an diesem Tag ein Werksverkauf statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Ankerstein-Team

weiter …
 

Auferstanden aus der Versenkung


Nah dran Ankerfreunde aus ganz Deutschland bauen in Rudolstadt Modell der Wartburg aus den 1950er Jahren wieder auf

Rudolstadt. Sie ist Thüringens Wahrzeichen Nummer eins: Die Wartburg. Seit dieser Woche steht sie als imposantes Modell aus Ankerbausteinen wieder in den Räumen der inzwischen zur AWO Rudolstadt gehörenden Ankerstein GmbH in der Breitscheidstraße. Dass es dazu kam, ist einer Fünfergruppe engagierter Ankerfreunde zu verdanken: Werner Bickel, Helmuth Schulze, Dieter Schäfer, Otto Hahn sowie Seven Domke. Sie kommen aus Wurzbach, Berlin, Kranichfeld und der Nähe von Hamburg.
 
„Wir wussten von diesem Modell, das bis zum Auszug des Spielhausvereins in der Richterschen Villa stand“, sagt AWO-Geschäftsführer Hans-Heinrich Tschoepke. Von dort brachte man es damals Hals über Kopf auf die Heidecksburg. Abgesehen von gelegentlichen Besuchen interessierte Ankerfreunde fristete es ein Dasein im Magazin. „Bis wir nach der Übernahme des Betriebes gesagt haben, wir holen es wieder aus der Versenkung und stellen es hier auf“, so der AWO-Chef.
 
Der im Herbst in der Clubzeitung der Ankerfreunde gestartete Aufruf, ob sich jemand vorstellen könne, beim Wiederaufbau zu helfen, findet Gehör. Doch die erste Begegnung mit dem guten Stück ist für die Beteiligten zunächst ziemlich ernüchternd. „Wie sollen wir das schaffen“?, fragen sich die fünf Männer nach dem Anblick, als alle Teile ausgepackt waren. „Ehrlich gesagt, wie waren doch etwas erschrocken“, bringt es Seven Domke auf den Punkt.
 
Auf zwei Platten war das Modell im Magazin der Heidecksburg aufbewahrt. „Eine davon stand Hochkant, da kann man sich vorstellen, zu welchen Beschädigungen es gekommen war“, sagt Helmuth Schulze.
 
Der Berliner hat eine besondere Beziehung zu diesem Meisterstück der Ankersteinbaukunst. Er war es, der es 1986 zufällig im „Deutschen Haus“ im damaligen Westteil der Stadt entdeckte. Der Lehrer und frühere Konrektor ist zu dieser Zeit schon Mitglied im Club der Ankerfreunde, der seinen Sitz in Holland hatte.
 
Erschaffen hat das Modell Hans Ludwig in den 1950er Jahren. Der Berliner Druckereibesitzer hat viel Zeit in sein Hobby Ankerbausteine gesteckt. Die nach zwei Jahren Arbeit fertige Wartburg stiftete er dem damaligen „Haus der ostdeutschen Heimat“ in Berlin, dem späteren „Deutschen Haus“.
 
Nach der Wende lebt in Rudolstadt die Ankertradition wieder auf, die in den 1960er Jahren eingestellte Produktion wird wieder aufgenommen. Der Spielhausverein kümmert sich um das Erbe. Und darum, dass das Modell nach Rudolstadt gebracht und in der Richterschen Villa aufgebaut wird. Zugute kommt den Rudolstädtern, dass sich der Betreiberverein des „Deutschen Hauses“ auflöste.
 
Seit dieser Woche nun lässt das Wartburg-Modell die Herzen aller Ankerfreunde wieder höher schlagen. Vier Tage haben die fünf Herren zugebracht, um es originalgetreu wieder herzurichten. Was sie fasziniert ist die Größe des Modells.
 
Ein Kunstwerk aus etwa 30 000 Steinen
 
„Wir haben uns zusammengefunden und gesagt: Das kriegen wir wieder hin“, sagt Helmuth Schulze. „Schließlich sind wir alles Leute, die schon mit den Steinen gebaut haben und wissen, wie es geht. Das war sehr hilfreich. Ganz wichtig war, dass wir gesagt haben: Wir fangen jetzt an. Dann sieht man auch schnell die Fortschritte“, ergänzt Dieter Schäfer. Auch er ist Berliner und besitzt die wahrscheinlich größte Sammlung an Bauten aus Ankersteinen.
 
Schätzungsweise 30000 Steine sind verbaut für das Wartburg-Modell, das auf einer Grundfläche von 6,5 mal 1,5 Metern steht und rund 600 Kilo wiegt. Haus um Haus nehmen sich die Ankerfans vor. Fügen alte Steine zusammen, lassen aus Einzelteilen Mauern, Dächer und Bögen entstehen, ersetzen fehlende Steine durch neue, entfernen Staub. „Sogar jedes Fachwerk-Element war ein einzelner Stein. Diese gibt es nicht im Original. Da musste schon mal eine Feile angesetzt werden“, erklärt Dieter Schäfer. Das Besondere: Die hier verwendeten Steine sind deutlich kleiner als die in den klassischen Ankerbaustein-Kästen vorhandenen. Aber es sind alles original Ankerbausteine.
 
„Hier vermischt sich Modellbau mit Ankerbaustein-Tradition“, ergänzt Seven Domke. Der Mann aus Ahrensburg bei Hamburg ist im Gegensatz zu seinen Mitstreitern erst seit kurzem von Anker-Virus infiziert. „Ich habe zufällig ein Prospekt in einem Eisenbahnmuseum entdeckt. Vorher kannte ich die Ankersteine nicht. Aber ich war gleich fasziniert und habe mir den ersten Kasten gekauft. Dann war ich zum Tag der offenen Tür hier und bin auch dem Club der Ankerfreunde beigetreten“, sagt er.
 
Otto Hahn kennt die Ankerbaustein-Geschichte aus dem Effeff. Er war selbst dabei, als das Modell damals aus Berlin nach Rudolstadt geholt wurde. Und als es in den 2000er Jahren nach der Übertragung der Richterschen Villa an die Alteigentümer dort wieder raus musste. Jetzt selbst mit Hand anzulegen und das beeindruckende Objekt mit seiner wechselvollen Geschichte wieder auf Vordermann zu bringen ist ihm eine Herzenssache. „Der Ankerbaustein ist ein Überlebenskünstler. Er war schon kurz nach seiner Erfindung das erste Mal bedroht, als die Brüder Lilienthal ihre Idee nicht an den Markt bringen konnten. So setzte sich die Geschichte mit immer wieder auftretenden Unterbrechungen fort. Jetzt hat die AWO den Staffelstab übernommen. Wir sind froh, dass sie diesen Schritt gewagt hat. Es ist ja keine leichte unternehmerische Entscheidung“, meint er.
 
„Es ist eine Augenweide, wenn man jetzt in den Raum kommt. Wir freuen uns, dass dieses Modell jetzt wieder der Öffentlichkeit zugänglich ist. Es freut uns als Ankerfreunde besonders, dass wir damit auch die Bekanntheit der Firma steigern können. Das gibt es tatsächlich nirgendwo auf der Welt zu sehen, nur hier“, sind sich die Baumeister einig.

Quelle: OTZ Heike Enzian / 24.03.18
Homepage: hier geht es zum Originalartikel
weiter …
 

Altes Rezept und neue Ideen - MDR zu Besuch bei der Ankerstein GmbH


Anlässlich der bevorstehenden Spielwarenmesse, welche vom 31.01. bis 04.02.18 in Nürnberg stattfindet, stattete am Mittwoch ein Team des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) der Ankerstein GmbH in Rudolstadt einen Besuch ab.

Sie erhielten eine Einsicht in die einzelnen Schritte der Produktion vom Pressen der Steine bis zum Einpacken der jeweiligen Kästen für den anschließenden Versand.

Als neues Produkt wurde der Tierkasten vorgestellt, welcher zur Messe dann der breiten Öffentlichkeit präsentiert wird.

Herr Tschoepke berichtete über die Pläne für die Zukunft des Unternehmens, welche auch die Erweiterung der Produktpalette um eine therapeutische und pädagogische Linie vorsieht.

Falls Sie den Beitrag verpasst haben, können Sie ihn sich hier anschauen.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 10 von 37