Novedades

Ankersteine locken hunderte Besucher nach Schwarza


Emil (rechts) und Anton Glaser spielen mit ihren Eltern Anne und Martin beim Tag der offenen Tür auf dem Außengelände der Ankerstein GmbH. Das Unternehmen, das nach einem Eigentümerwechsel wieder an den alten Firmensitz im Industriegebiet Schwarza gezogen ist, konnte am Sonnabend bei Herbstwetter hunderte Besucher begrüßen. Familie Glaser aus Rudolstadt war bereits zum dritten Mal dabei, zwei Ankersteinbaukästen gehören auch zum Spielzeugarsenal zu Hause. Zu den weiteren Angeboten gehörten Hüpfburg, Turmbau aus Ankersteinen und Kinderschminken. Bei den Betriebsrundgängen in dem Fünf-Mann-Unternehmen bildeten sich Schlangen.

Quelle: OTZ / 26.09.2017
Leer más...
 

94.100 Besucher zur 22. modell-hobby-spiel


Drei Tage lang bot die modell-hobby-spiel vom 29. September bis 1. Oktober 2017 ein großes Erlebnis! Auf 90.000 Quadratmeter öffnete der größte Hobbyraum Deutschlands für 94.100 Besucher seine Türen und lud Jung und Alt, Tüftler und Bastler, Kreative und Selbermacher, Spieler und Detailverliebte ein, Angebotsvielfalt, Marktneuheiten und ein umfangreiches Workshop-Programm wahrzunehmen. Wer ausprobieren, kennenlernen und kaufen wollte, war auf der modell-hobby-spiel genau richtig.

„Innovativ, vielfältig und abwechslungsreich – das beschreibt die modell-hobby-spiel in ihrem 22. Veranstaltungsjahr am
treffendsten“, sagt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Wie die Besucherzahlen zeigen, hat sich die
Veranstaltung in den Jahren erfolgreich weiterentwickelt, neue Trends aufgespürt, langjährige Partnerschaften und Netzwerke
gepflegt sowie neue Ausstellungsbereiche geschaffen und etabliert.“ Besucher, die regelmäßig ein Hobby betreiben und solche, die noch eine passende Freizeitbeschäftigung suchen, fanden auch in diesem Jahr auf der modell-hobby-spiel das richtige Angebot.

Text: Leipziger Messe GmbH
Homepage: hier geht es zum Originalartikel
Leer más...
 

Ankersteine in der aktuellen Ausgabe Landlust


In der aktuellen Ausgabe für November-Dezember 2017 der Zeitschrift Landlust wurde die Ankerstein GmbH in Rudolstadt besucht und ein sehr schöner und informativer Artikel verfasst.

Quelle: Landlust (Ausgabe Nov.-Dez. 2017)
Text: Isa von Bismarck-Osten, Fotos: Dominik Wolf

Wer mehr von der Landlust lesen möchte kann sich hier die aktuelle Ausgabe bestellen.

Den Artikel über die Ankerstein GmbH können Sie hier lesen
Leer más...
 

Weihnachtsbescherung für Kinderheime im Kreis Opole


Saalfeld. Schnell waren die Weihnachtspäckchen, die in den Wochen zuvor für die Kinderheime im Partnerkreis Opole gesammelt worden waren, im blauen Opel Vivaro verstaut. Kazin Miroslaw und Tomasz Perka, beide als Kraftfahrer im Partnerkreis Opole tätig, hatten die Päckchen zusammen mit der Amtsleiterin der Inneren Verwaltung, Nicole Heidrich, der Mitarbeiterin Ines Scherf und Auszubildendem Oliver Lewicka vom Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt innerhalb weniger Minuten vom Sammelplatz per Hubwagen und Aufzug zum Transporter geschafft.

Die Weihnachtspäckchenaktion der Mitarbeiter von Landratsamt und Kreissparkasse hat eine langjährige Tradition. Das neue in diesem Jahr: Opoles Landrat Henryk Lakwa nutzte die Päckchenaktion, um den Partnerkreis wieder ein wenig besser kennenzulernen und die Päckchen selbst abzuholen.

Vor einigen Wochen hatte seine Verwaltung Alter und Namen von 63 Kindern aus den Kinderheimen in Turawie, Tarnowie und Chmielowicach durchgegeben. Für alle hatte sich ein Pate im Landratsamt oder bei der Kreissparkasse gefunden, der oder die ein persönliches Geschenkpaket zusammengestellt hatte. „Außerdem haben wir aufgrund der Geldspenden der Mitarbeiter auch noch etliche Erstausstattungen für die jungen Leute organisieren können, die das Heim verlassen und in ein selbstständiges Leben starten“, erläutert Organisatorin Nicole Heidrich.

Landrat Marko Wolfram hatte die kleine polnische Delegation anlässlich der Weihnachtspäckchenaktion nach Thüringen eingeladen. Auf dem Programm standen diesmal Rudolstädter Themen und Orte. So wurden die Friedrich-Adolf-Richter Schule in Schwarza besucht sowie der Produktionsstandort für die Fabrikation der Ankerbausteine.

Der weitere Schwerpunkt des Besuchs am Nachmittag galt dem Thema Schiller – mit einer Sonderführung im Schillerhaus ebenso wie dem erlebnisreichen Besuch von „Schillers Weihnacht“ in Rudolstadt.

Quelle: OTZ - 14.12.17 Hier geht es zum Originalartikel
Leer más...
 

Altes Rezept und neue Ideen - MDR zu Besuch bei der Ankerstein GmbH


Anlässlich der bevorstehenden Spielwarenmesse, welche vom 31.01. bis 04.02.18 in Nürnberg stattfindet, stattete am Mittwoch ein Team des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) der Ankerstein GmbH in Rudolstadt einen Besuch ab.

Sie erhielten eine Einsicht in die einzelnen Schritte der Produktion vom Pressen der Steine bis zum Einpacken der jeweiligen Kästen für den anschließenden Versand.

Als neues Produkt wurde der Tierkasten vorgestellt, welcher zur Messe dann der breiten Öffentlichkeit präsentiert wird.

Herr Tschoepke berichtete über die Pläne für die Zukunft des Unternehmens, welche auch die Erweiterung der Produktpalette um eine therapeutische und pädagogische Linie vorsieht.

Falls Sie den Beitrag verpasst haben, können Sie ihn sich hier anschauen.

Leer más...
 

Auferstanden aus der Versenkung


Nah dran Ankerfreunde aus ganz Deutschland bauen in Rudolstadt Modell der Wartburg aus den 1950er Jahren wieder auf

Rudolstadt. Sie ist Thüringens Wahrzeichen Nummer eins: Die Wartburg. Seit dieser Woche steht sie als imposantes Modell aus Ankerbausteinen wieder in den Räumen der inzwischen zur AWO Rudolstadt gehörenden Ankerstein GmbH in der Breitscheidstraße. Dass es dazu kam, ist einer Fünfergruppe engagierter Ankerfreunde zu verdanken: Werner Bickel, Helmuth Schulze, Dieter Schäfer, Otto Hahn sowie Seven Domke. Sie kommen aus Wurzbach, Berlin, Kranichfeld und der Nähe von Hamburg.
 
„Wir wussten von diesem Modell, das bis zum Auszug des Spielhausvereins in der Richterschen Villa stand“, sagt AWO-Geschäftsführer Hans-Heinrich Tschoepke. Von dort brachte man es damals Hals über Kopf auf die Heidecksburg. Abgesehen von gelegentlichen Besuchen interessierte Ankerfreunde fristete es ein Dasein im Magazin. „Bis wir nach der Übernahme des Betriebes gesagt haben, wir holen es wieder aus der Versenkung und stellen es hier auf“, so der AWO-Chef.
 
Der im Herbst in der Clubzeitung der Ankerfreunde gestartete Aufruf, ob sich jemand vorstellen könne, beim Wiederaufbau zu helfen, findet Gehör. Doch die erste Begegnung mit dem guten Stück ist für die Beteiligten zunächst ziemlich ernüchternd. „Wie sollen wir das schaffen“?, fragen sich die fünf Männer nach dem Anblick, als alle Teile ausgepackt waren. „Ehrlich gesagt, wie waren doch etwas erschrocken“, bringt es Seven Domke auf den Punkt.
 
Auf zwei Platten war das Modell im Magazin der Heidecksburg aufbewahrt. „Eine davon stand Hochkant, da kann man sich vorstellen, zu welchen Beschädigungen es gekommen war“, sagt Helmuth Schulze.
 
Der Berliner hat eine besondere Beziehung zu diesem Meisterstück der Ankersteinbaukunst. Er war es, der es 1986 zufällig im „Deutschen Haus“ im damaligen Westteil der Stadt entdeckte. Der Lehrer und frühere Konrektor ist zu dieser Zeit schon Mitglied im Club der Ankerfreunde, der seinen Sitz in Holland hatte.
 
Erschaffen hat das Modell Hans Ludwig in den 1950er Jahren. Der Berliner Druckereibesitzer hat viel Zeit in sein Hobby Ankerbausteine gesteckt. Die nach zwei Jahren Arbeit fertige Wartburg stiftete er dem damaligen „Haus der ostdeutschen Heimat“ in Berlin, dem späteren „Deutschen Haus“.
 
Nach der Wende lebt in Rudolstadt die Ankertradition wieder auf, die in den 1960er Jahren eingestellte Produktion wird wieder aufgenommen. Der Spielhausverein kümmert sich um das Erbe. Und darum, dass das Modell nach Rudolstadt gebracht und in der Richterschen Villa aufgebaut wird. Zugute kommt den Rudolstädtern, dass sich der Betreiberverein des „Deutschen Hauses“ auflöste.
 
Seit dieser Woche nun lässt das Wartburg-Modell die Herzen aller Ankerfreunde wieder höher schlagen. Vier Tage haben die fünf Herren zugebracht, um es originalgetreu wieder herzurichten. Was sie fasziniert ist die Größe des Modells.
 
Ein Kunstwerk aus etwa 30 000 Steinen
 
„Wir haben uns zusammengefunden und gesagt: Das kriegen wir wieder hin“, sagt Helmuth Schulze. „Schließlich sind wir alles Leute, die schon mit den Steinen gebaut haben und wissen, wie es geht. Das war sehr hilfreich. Ganz wichtig war, dass wir gesagt haben: Wir fangen jetzt an. Dann sieht man auch schnell die Fortschritte“, ergänzt Dieter Schäfer. Auch er ist Berliner und besitzt die wahrscheinlich größte Sammlung an Bauten aus Ankersteinen.
 
Schätzungsweise 30000 Steine sind verbaut für das Wartburg-Modell, das auf einer Grundfläche von 6,5 mal 1,5 Metern steht und rund 600 Kilo wiegt. Haus um Haus nehmen sich die Ankerfans vor. Fügen alte Steine zusammen, lassen aus Einzelteilen Mauern, Dächer und Bögen entstehen, ersetzen fehlende Steine durch neue, entfernen Staub. „Sogar jedes Fachwerk-Element war ein einzelner Stein. Diese gibt es nicht im Original. Da musste schon mal eine Feile angesetzt werden“, erklärt Dieter Schäfer. Das Besondere: Die hier verwendeten Steine sind deutlich kleiner als die in den klassischen Ankerbaustein-Kästen vorhandenen. Aber es sind alles original Ankerbausteine.
 
„Hier vermischt sich Modellbau mit Ankerbaustein-Tradition“, ergänzt Seven Domke. Der Mann aus Ahrensburg bei Hamburg ist im Gegensatz zu seinen Mitstreitern erst seit kurzem von Anker-Virus infiziert. „Ich habe zufällig ein Prospekt in einem Eisenbahnmuseum entdeckt. Vorher kannte ich die Ankersteine nicht. Aber ich war gleich fasziniert und habe mir den ersten Kasten gekauft. Dann war ich zum Tag der offenen Tür hier und bin auch dem Club der Ankerfreunde beigetreten“, sagt er.
 
Otto Hahn kennt die Ankerbaustein-Geschichte aus dem Effeff. Er war selbst dabei, als das Modell damals aus Berlin nach Rudolstadt geholt wurde. Und als es in den 2000er Jahren nach der Übertragung der Richterschen Villa an die Alteigentümer dort wieder raus musste. Jetzt selbst mit Hand anzulegen und das beeindruckende Objekt mit seiner wechselvollen Geschichte wieder auf Vordermann zu bringen ist ihm eine Herzenssache. „Der Ankerbaustein ist ein Überlebenskünstler. Er war schon kurz nach seiner Erfindung das erste Mal bedroht, als die Brüder Lilienthal ihre Idee nicht an den Markt bringen konnten. So setzte sich die Geschichte mit immer wieder auftretenden Unterbrechungen fort. Jetzt hat die AWO den Staffelstab übernommen. Wir sind froh, dass sie diesen Schritt gewagt hat. Es ist ja keine leichte unternehmerische Entscheidung“, meint er.
 
„Es ist eine Augenweide, wenn man jetzt in den Raum kommt. Wir freuen uns, dass dieses Modell jetzt wieder der Öffentlichkeit zugänglich ist. Es freut uns als Ankerfreunde besonders, dass wir damit auch die Bekanntheit der Firma steigern können. Das gibt es tatsächlich nirgendwo auf der Welt zu sehen, nur hier“, sind sich die Baumeister einig.

Quelle: OTZ Heike Enzian / 24.03.18
Homepage: hier geht es zum Originalartikel
Leer más...
 

Ankerstein-Reportage im EVR-Magazin


Liebe Ankerfreunde, liebe Kinder und Eltern,

in der Frühjahrsausgabe des EVR-Magazin erschien eine schöne Reportage über unsere Ankersteine.
Hier der Link zum Artikel des EVR-Magazin

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
Ihr Ankerstein-Team

Leer más...
 

Ankersteine bei der Leitausstellung zur Thüringer Industriekultur


Unter der Schirmherrschaft von Thüringens Ministerpräsident, Bodo Ramelow, lädt vom 06. Juni bis zum 09. September 2018 die Leitausstellung „Erlebnis Industriekultur – Innovatives Thüringen seit 1800“ zum Besuch in Pößneck ein. Die Ausstellung vollzieht erstmals den Thüringer Weg in die Moderne und zeigt 500 kommentierte Schauobjekte von der Grubenbahn bis zur historischen Versicherungsurkunde.

Gegliedert in sechs Themeninseln:
1. Holzhütten, Kohlenfeuer, Pflanzensamen – Bodenschätze und Werkstoffe
2. Manufakturen, Werkstätten, Fabriken – Industriezentren in Thüringen
3. Arbeit, Alltag, Turnverein – Aushalten und Haushalten
4. Geschwindigkeitsrausch und Technikangst – Verkehrswelten und Kommunikationsnetze
5. Finanzwesen und Versicherungen – Patentschutz und Reklame
6. Typisch Thüringen – Innovationen und Motoren der Industrie

und einen verbindenden Themenschwerpunkt „Energie“ spiegeln die Ausstellungsgegenstände den aktuellen Stand der Geschichtsforschung. Fünf Audiorundgänge erschließen anhand ausgewählter Objekte typische individuelle Lebenswelten, wie sie im Zuge der Industrialisierung entstanden.

Natürlich dürfen bei einer solchen Ausstellung die Ankersteine von Friedrich Adolf Richter nicht fehlen. Der Fabrikant und Universal-Unternehmer errichtete in Rudolstadt 1880 ein Gebäude für die Produktion von „Richters Anker-Steinbaukästen“. Parallel dazu etablierte er eine Kunstanstalt, in der Künstler, Illustratoren und Architekten die Bauvorlagen für die Baukästen erstellten und erschuf somit das erste Systemspielzeug der Welt.

Am letzten Wochenende waren neben Werksleiterin Ines Schroth auch die Ankerfreunde Dr. Otto Hahn und Thomas Voigt vor Ort vertreten. Die Freunde vollendeten aus den Kästen 6-24A das Bauwerk der Dresdner Frauenkirche. Bei Frau Schroth hatten die Besucher die Möglichkeit an der Handpresse sich selbst Ankersteine zu pressen.

Die „Spätschicht“ lädt am 06. September um 19 Uhr zu einem sehr interessanten Fachvortrag von Dr. Otto Hahn ein. Hier geht es um „Die Anker-Bausteine und Richters Imperium der fünf Sinne“.

Wo: Shedhalle Pößneck; Carl-Gustav-Vogel-Straße 3
Preis: Kostenlos
Kontakt: Shedhalle Pößneck Tel. 03647 / 500 314

Hier geht es zur Homepage der Erlebnis Industriekultur

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihr Ankerstein-Team

Leer más...
 

Modell der Frauenkirche entsteht in Pößneck aus Ankersteinen


Kleine und große Besucher bauen die Dresdner Kirche im Rahmen der „Frühschicht“.

Pößneck. Der Grundstein für ein Modell der Frauenkirche wurde am Samstag in der Programmreihe „Frühschicht“ innerhalb der Ausstellung Erlebnis Industriekultur gelegt.

Die berühmte Dresdner Kirche sollte aus Rudolstädter Ankerbausteinen errichtet werden. Gut 2000 Steine später, am Sonntagnachmittag, konnten die „Oberbaumeister“ Otto Hahn und Thomas Voigt den Bau erfolgreich abschließen. Die im Vorraum der Ausstellung auf einem Tisch errichtete Frauenkirche hatte die geplante Höhe von siebzig Zentimetern erreicht und mit ruhiger Hand konnte der Schlussstein auf Augenhöhe der Männer mit Präzision eingefügt werden.

Der Live-Aufbau der Dresdner Frauenkirche war als Familienprogramm konzipiert und so bekamen die Baumeister immer wieder Hilfe und Unterstützung von Ausstellungsbesuchern, insbesondere von deren Kindern. Ines Schroth von Ankersteine Rudolstadt assistierte im Hintergrund und sorgte dafür, dass die benötigten Steine, die aus Schlämmkreide, Quarzsand, natürlichen Farbpigmenten und Leinöl bestehen, immer zur Hand waren.

Zudem bestand die Möglichkeit, sich einen Ankerstein zu pressen und diesen mit nach Hause zu nehmen. Nebenbei gab es noch allerhand Wissenswertes über die Geschichte der Ankersteine und ihren Siegeszug als erstes Systemspielzeug zu erfahren. Auch die Konstruktionswerkstatt der mobilen Museumspädagogik die im Rahmen der „Frühschicht“ zu erleben war, eröffnete allerlei Möglichkeiten, mit alltäglichen Materialien eigene Objekte herzustellen. In Anlehnung an Konstruktionsspiele von Friedrich Fröbel konnten Kinder und Erwachsene aus Erbsen und Zahnstochern große geometrische Gebilde entwickeln.

Die „Frühschicht“, ein Programm für Familien gibt Einblicke in verschiedene Aspekte der Ausstellung Erlebnis Industriekultur. Bei besonderen Mitmach-Angeboten können Kinder und Familien selbst aktiv werden. Eine weitere „Frühschicht“ findet am Sonntag, 19. August, statt.

Quelle: Hartmut Bergner / 18.07.2018

Homepage: hier geht es zum Originalartikel
Leer más...
 
 zwischenablage01.jpg Da kannste: Bausteine klotzen!!!

Ausstellung über einfallsreiche Baukästen aus Holz, Stein, Metall und Kunststoff
im Kreismuseum Bitterfeld
Kirchplatz 3 in 06749 Bitterfeld.

Dienstags bis Freitags und Sonntags von 10 bis 16 Uhr


 
<< Inicio < Anterior 1 2 3 4 Siguiente > Final >>

Resultados 11 - 20 de 33